INTERGALAKTISCHE HAMMER-SONGS
Gloryhammer schlagen wieder zu! Die intergalaktischen Helden des Power Metal kommen im November 2026 zurück ins Z7. Mit einem gnadenlosen neuen Album und den Support Acts Majestica und Arion.
In dem gar nicht soweit entfernten Kingdom Of Fife, lebt eine ganz besondere Band namens Gloryhammer. Die Formation bettet ihre abenteuerlichen Erzählungen von intergalaktischer Kriegsführung und kosmischer Zauberei in epische Power-Metal-Hymnen und führt seit ihrer Gründung 2010 einen nicht enden wollenden Kampf gegen die Mächte von Zargothrax. Wieder sind ein paar Jahre seit der Veröffentlichung des letzten Albums verstrichen, aber das Warten hat nun bald ein Ende, denn ihr neuestes Werk soll im Jahr 2026 veröffentlicht werden. Gloryhammer kehren von einer epischen Reise zurück und haben ein frisches Album im Gepäck. Im nächsten Kapitel der Gloryhammer-Saga folgen wir dem legendären Prinzen Angus McFife in ganz neue Dimensionen, wo er gegen noch furchterregendere Feinde kämpft und noch epischere Abenteuer erlebt als je zuvor. Begleitet Angus auf seiner Mission, das Kingdom of Fife zu retten. Mit nuklear angeheizten, heroischen Power Metal Songs, wie du sie noch nie in deinem Leben gehört hast. Denn Gloryhammer kombinieren perfekt treibenden Heavy Metal, mitreissende Elektro-Synths und vernichtende Dual-Gitarren mit meisterhaftem Songwriting. Und so liefern sie ihren Fans wieder jede Menge neue Refrains, die zum bedingungslosen Mitgröhlen animieren. Mit einem vollgepackten Konzertplan und dem neuen Songmaterial sind Gloryhammer Ende 2026 wieder bereit, die Vorherrschaft in der modernen Power-Metal-Szene an sich zu reissen. Wir warten gespannt auf die kommenden Abenteuer dieser furchtlosen Krieger.
Majestica: Die symphonische Power-Metal-Band aus Schweden, nimmt mit ihrem neuen Album „Power Train“ (Februar 2025) und Songs wie „Battle Cry“, „A Story In The Night“ oder dem Titeltrack wieder voll Fahrt auf. Die aufregende musikalische Reise wird von kraftvollen Riffs und epischen Chören gesäumt und führt die Zuhörer in das Herz einer aufregenden Märchenwelt. Bereits 2019 hinterliessen Majestica mit ihrem Debütalbum „Above The Sky“ einen bleibenden Eindruck in der Metal-Community. Das Album sammelte mit der charakteristischen Mischung aus mitreissenden Melodien und kraftvollen Instrumentalparts über 17 Millionen Streams und etablierte die Band als feste Grösse in der Szene. 2020 erfreuten Majestica die Fans mit dem orchestralen Power-Metal-Musical „A Christmas Carol“, einer fesselnden Neuinterpretation der beliebten Weihnachtsgeschichte. Zum neuen Longplayer sagt Band-Mastermind Tommy Johansson: „’Power Train? Ist ein explosives und sehr melodisches Power-Metal-Album mit vielen eingängigen Melodien, epischen Gitarrensolos, starken Vocals sowie heavy Drumsounds.“ Das Album umfasst zehn Tracks, die den Fans alles bieten, wofür Majestica stehen. Johansson: „Wir haben die Melodien und Power-Metal-Elemente unseres ersten Albums mit einigen der Chor- und Orchesterarrangements vom letzten Album gemischt – die perfekte Kombination.“
Arion: Zu Beginn ihrer Karriere wandelten sie auf den Spuren ihrer Landsleute Lordi und nahmen mit dem Song „Lost“ an Finnlands Ausscheidung zum Eurovision Song Contest 2013 teil. Der grosse Erfolg blieb zwar aus, doch die Band ging unbeirrt ihren Weg weiter. Mittlerweile ist das vierte Album erschienen und Arion haben sich unter den vielen talentierten Bands der Melodic Metal Szene eine Sonderstellung erarbeitet. Mit herausragenden musikalischen Qualitäten und geschmackvollem, ausgereiftem Songwriting verleiht die junge Band dem Melodic Metal einen frischen Anstrich. Die Zutaten sind auf „The Light That Burns The Sky“ die gleichen geblieben: Bombast, Technik und eine feine Mischung aus Power- und Symphonic-Metal. Sänger Lassi Vääränen liefert gewohnt souverän ab, Gitarrist Iivo Kaipainen beweist erneut sein Talent für hymnische Riffs und melodiöse Soli. Metal.de urteilt: Wenngleich die Sturm-und-Drang-Jahre des finnischen Metals vorbei scheinen, beweisen Arion, dass auch der etablierten Szene ein wenig frischer Wind gut tun kann. Die Band um Gitarrist und Songwriter Iivo Kaipainen erfindet das Rad freilich nicht neu, ignoriert aber mit jugendlicher Rotzigkeit die Grenzen ihrer Power/Melodic-Metal-Wurzeln. In grundsympathischer Weise klingen Arion so, als hätten sie die damaligen Stärken ihrer Landsmänner Thunderstone konsequent weitergedacht und in modernere Fahrwasser kanalisiert.
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