ROCK HISTORY IM Z7
Wishbone Ash sind zweifellos eine der einflussreichsten Bands der ganzen Rockgeschichte. Mit ihrem einzigartigen Dual-Lead-Gitarren-Sound haben die Engländer Kollegen von Thin Lizzy bis Iron Maiden nachhaltig beeinflusst. Ein knappes Jahr nach der letzten Z7-Show kehrt die Formation um Original-Sänger und -Gitarrist Andy Powell mit Songs aus bald sechs Jahrzehnten Band-History nach Pratteln zurück.
Sie sind ein Z7-Dauerbrenner. Elf Mal sind Wishbone Ash seit dem Jahr 2010 bei uns aufgetreten und wir können nicht genug bekommen. Im Februar 2024 war die Band mit ihrer „Live Dates 50th Anniversary“-Tour zu Gast, im Januar 2025 gabs bereits die nächste volle Dröhnung Wishbone Ash im Z7 und im Februar 2026 kam die fantastische Live-Band aus dem englischen Torquay mit ihrer „The Time Was Tour“ erneut nach Pratteln, um ihre Fans mit ihrer mitreissenden Show und einem Programm aus All-Time-Favourites zu verwöhnen. 1969 gegründet, werden Wishbone Ash heute von den beiden Lead Gitarristen Andy Powell (letztes verbliebenes Ur-Mitglied) und Mark Abrahams (seit 2017 dabei) angeführt. Bassist Bob Skeat, der seit drei Jahrzehnten Teil der Band ist, bestimmt mit dem 2026 zur Band gestossenen Drummer Windsor McGilvray das Tempo. Über die Jahre hinweg hat die Band sich in den verschiedensten Musikstilen ausprobiert, von Folk, Blues und Jazz bis hin zu pedal-to-the-metal Rock und Elektronik. Doch egal, welcher Stil – Wishbone Ash‘s Markenzeichen ist und bleibt der unverwechselbare Sound der zwei Leadgitarren von dem Bands wie Thin Lizzy, Judas Priest, Lynyrd Skynyrd, Iron Maiden oder auch Opeth beeinflusst wurden. Es gibt wohl keine andere Formation, die mehr aus dem Twin-Guitar-Konzept gemacht hat, als Wishbone Ash. Live ist die Band nach wie vor eine Macht: Andy Powell agiert auf der Bühne noch immer mit einer unbändigen Spielfreude und führt seine Band souverän durch eine knapp zweistündige Reise durch den reichen Back-Katalog von Wishbone Ash. Zur letzten Show schrieben unsere Haus-Chronisten von Diebüehrers.com: „Musikalisch spannte das Quartett mühelos den Bogen zwischen frühen Klassikern und späterem Material. Der unverkennbare Twin-Gitarren-Sound von Powell und Mark Abrahams stand dabei jederzeit im Mittelpunkt und sorgte immer wieder für Gänsehautmomente, wenn sich die beiden Gitarrenlinien elegant umeinander wanden.“ Das überzeugende Schlussfazit lautete: „Ohne grosse Effekte, aber mit viel Herzblut und Können bewies die Band eindrucksvoll, warum sie seit über fünf Jahrzehnten live eine begeisternde Grösse ist. Diese hochklassige Show kann man einfach nur jedem empfehlen!“ Fortsetzung folgt.
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